Weshalb ein Kompetenzzentrum für Fuss- und Veloverkehr?

Regionen, Städte und Gemeinden stehen bei der Projektierung und Umsetzung von Massnahmen im Bereich Fuss- und Veloverkehr vor Herausforderungen.

Um diese besser meistern zu können und um den allfälligen Bedarf nach externer Beratung und Begleitung abzudecken, wird ein unabhängiges Kompetenzzentrum für Fuss- und Veloverkehr an der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) mit Unterstützung des Kantons St.Gallen aufgebaut.

Das Kompetenzzentrum Fuss- und Veloverkehr stellt Beratungs-, Bildungs- und Vernetzungsangebote bereit.

Der Fuss- und Veloverkehr ist wichtig!

Der Fuss- und Veloverkehr ist ein wichtiger Baustein einer nachhaltigen Mobilität.

Gute Fuss- und Veloverkehrsangebote steigern die Attraktivität des Ortes, heben die Lebensqualität der BewohnerInnen und erhöhen die Sicherheit.

Die Planung liegt überwiegend auf der regionalen und kommunalen Ebene

Regionen, Städte und Gemeinden nehmen durch ihre Raum- und Verkehrsplanung und ihre Öffentlichkeitsarbeit direkten Einfluss auf die Förderung des Zufussgehens und des Velofahrens. Sie können Fuss- und Veloverkehrskonzepte entwickeln und Projekte zur Schulwegsicherheit sowie konkrete Massnahmen erarbeiten.

Mittel durch Agglomerationsprogramme sind vorhanden

Städte und Gemeinden, die im Perimeter eines Agglomerationsprogramms liegen, können von Bundesbeiträgen für den Fuss- und Veloverkehr profitieren: Bis zu 80% der anrechenbaren Kosten für die flächendeckende Netzausgestaltung bzw. für Schwachstellenbehebungen können über kumulierte Kantons- und Bundesbeiträge gedeckt werden. Für kommunale Bauämter ist es daher attraktiv, diese Massnahmen bzw. die dafür notwendigen Finanzmittel in den nächsten Jahren in die Investitionsplanung aufzunehmen und deren Umsetzung auszulösen.

Agenda

 

Wichtige Links

Richtlinien für wichtige Projektierungselemente des Kantons St.Gallen sowie Merkblätter zur Fussweg- und Velonetzplanung

Kurzporträts verschiedener Beispiele aus dem Fuss- und Veloverkehr

WebGIS-Anwendung mit Schwachstellen und Massnahmen, Velorouten, Lichtsignalanlagen, Unfallschwerpunkte, Potentialanalyse etc. Hier erhalten Sie eine Kurzanleitung für das Portal.

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